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Lotus T127 vorgestellt!

Nach 15 Jahren Pause erlebt die Königsklasse des Motorsports 2010 eines der größten Comebacks ihrer Geschichte - und nein, die Rede ist nicht von Michael Schumacher! Lotus, mit 74 Siegen hinter Ferrari, McLaren und Williams das vierterfolgreichste Team der Grand-Prix-Geschichte, hat heute in der Royal Horticultural Hall in London sein erstes Formel-1-Auto seit 1994 präsentiert.
Bereits am Dienstag absolvierte Testfahrer Fairuz Fauzy in Silverstone das Rollout mit dem Cosworth-befeuerten T127, der in den traditionellen Farben British-Racing-Green und Gelb gehalten ist. "Natürlich gab es ein paar kleinere Probleme und Dinge, die wir noch aufräumen müssen, aber das kriegen wir bis zum ersten Test in Jerez hin", sagt Teamchef Tony Fernandes, der Tränen in den Augen hatte, als er im Flugzeug aus Kuala Lumpur das erste Video des fahrenden Boliden sah. mehr...
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Der RB6 ist da!
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Am Mittwochmorgen hat Red Bull Racing in Jerez seinen RB6 für die Saison 2010 der Öffentlichkeit präsentiert und dabei wenige Überraschungen gezeigt. Das Auto von Designer Adrian Newey scheint eine logische Evolution des erfolgreichen RB5 aus dem Vorjahr zu sein, mit dem Sebastian Vettel in der Weltmeisterschaft den zweiten Rang einfahren konnte.
Die schmal nach vorne laufende Nase scheint ein wenig extremer ausgefallen zu sein als voriges Jahr, der RB6 hat eine Rückenflosse auf der Motorabdeckung wie einige Konkurrenten und die Seitenkästen sind stark geschwungen ausgefallen. Der Vorderflügel wurde eindeutig dazu entworfen, um die Luft passend Richtung Unterboden und Diffusor zu führen.mehr...
Force India VJM03 enthüllt

Force India hat als neuntes Formel-1-Team sein Auto für die Saison 2010 präsentiert. Einen Tag vor dem Testdebüt in Jerez enthüllte das Team von Adrian Sutil und Tonio Liuzzi den VJM03. Das Auto trägt die gewohnte weiß-grün-orange Lackierung in den indischen Nationalfarben. Wie fast alle Autos der 2010er Generation trägt auch der neue Force India eine Heckflosse, die bis zum Heckflügel gezogen ist.
Wie Red Bull, die am Mittwoch den RB6 präsentieren werden, verpasste auch Force India den ersten Gruppentest in Valencia in der vergangenen Woche. Chefdesigner Mark Smith macht sich deswegen aber keine Sorgen. Er hat bei den anderen Teams nichts gesehen, was sein Team sich nicht ausgedacht hat oder ihn beunruhigen würde.mehr...
Virgin VR-01 präsentiert
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"Was für ein Auto!", war Teammitbesitzer Richard Branson begeistert. Der neue Virgin Racing VR-01 wurde am Mittwoch in einer Online-Präsentation vorgestellt - wenn auch verspätet. Denn zunächst gab es keine Bilder vom schwarz-roten Boliden, der ohne Windkanalarbeit rein am Computer entstanden ist. "Nick Wirth und sein Designteam haben unglaubliche Arbeit geleistet, heute stehen sie im Rampenlicht", sagte Branson. Wirth selbst sah das anders: "Obwohl heute das Auto der Star ist, möchte ich all den Leuten bei Wirth Research danken, die so viel Lob für den VR-01 verdienen."
Die reale Arbeit am virtuellen Auto begann bereits vor der Bestätigung des damals noch Manor GP getauften Teams Anfang 2009. Innerhalb von nur 10 Monaten entstand das gesamte Auto, welches am Donnerstag und Freitag in Silverstone seine ersten Runden drehen soll. Danach geht es zu den zwei Jerez-Tests und nach Barcelona. Dabei haben die Fahrer schon jetzt erste Erfahrungen im VR-01 sammeln können: Timo Glock und Lucas di Grassi testeten ihr Arbeitsgerät in der virtuellen Welt des Wirth-Rennsimulators. mehr...
Toro Rosso STR5 vorgestellt

In der Boxengasse von Valencia präsentierte die Scuderia Toro Rosso den neuen STR5, der das erste Auto des Teams ist, das nicht von Red Bull Technology stammt, sondern selbst entworfen und gebaut wurde. "2010 ist ein Meilenstein für Toro Rosso, da die neuen Regeln verlangen, dass wir das Design und die Konstruktion des Autos in-house regeln", sagte Teamchef Franz Tost.
In den vergangenen Monaten beschäftigte sich das Team damit, die notwendige Infrastruktur, die Maschinen und das Personal für dieses Unterfangen zu besorgen. "Das war unsere größte Herausforderung", so Tost. "Es war wahrscheinlich schwieriger als das Auto zu bauen."
Insgesamt stockte das Team seine Mitarbeiterzahl um 80 Personen auf und baute die Fabrik aus, um die Mitarbeiter und Maschinen unterzubringen. Gleichzeitig kaufte man einen Windkanal von Red Bull im englischen Bicester.mehr...
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